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Die Reiche Harmundias

Lichtenhimmel - Eine janrenische Domäne

Geschichte | Geographie | Bedeutende Personen | Intrigen | Sonstiges
 

Intrigen

Der schlafende Lord
Varl diente Generaloberst Amrods Stab während des Krieges mit Urgamand 1415. Er kehrte als Opfer der starken magischen Folter und Gedankenmanipulation der Obskurantisten. Varls Psyche wurde beschädigt und er hat auch einen Hang entwickelt, böse Einflüsse anzuziehen. Er ist im Moment das Ziel eines mächtigen, in den Draakenbergen versteckten Gestalters, der versucht, ihn um den Verstand zu bringen. Diesem Verdammten ist es gelungen, Wandteppiche (die in Wirklichkeit verschmutzte Opera sind) in den Räumen des Lords aufzuhängen. Diese strahlen Gefühle der Schwäche und Abscheu während des Schlafes des Lords aus. Der Verdammte hofft, dass, sobald Varl tot ist, dass Chaos der Nachfolge, da dessen Erben auf dem Schlachtfeld getötet wurden, ihm erlaubt, die Draaken zu versammeln und die Kontrolle über das Tal an sich zu ziehen.

Gotteslästerer
In der Stille der Berge ist eine kleine Gruppe dabei einen Fehler zu machen, der das politische Gleichgewicht der Gegend zerschmettern könnte. Eine Gruppe professioneller Grabräuber ist zusammengekommen, um das Grab Varl Paskarods zu besuchen. Das Grab soll Artefakte der Flamboyanz enthalten, darunter ein Schwert mit außergewöhnlichen Kräften.
Leider bedeutet ihr Plan die Zerstörung der liegenden Statue (s. o. Varl Paskarods Grab). Einer der Hauptgründe für die Prävention eines koordinierten Angriffs durch die Draaken ist eine Legende, dass die Statue sich mit Leben füllt, um das Tal zu verteidigen und zum Untergang der Gefallenen wird, indem sie sie noch tiefer in die Berge treibt als es der lebende Varl Paskarod tat, der sie ohne Gnade dahingeschlachtet und alle Spuren einer Draakenzivilisation auf dieser Seite des Berges zerstört hat. Die meisten Dörfer der Draaken sind auf der gegenüberliegenden Seite des Berges von Lichtenhimmel gebaut, um sie vor dem Fluch der Statue zu schützen.
Sollten die Diebe das Abbild des Helden zerstören, wäre eine Draakeninvasion unausweichlich, mit schrecklichen Folgen für die ganze Region. Lichtenhimmel ist ein strategisches Zentrum. Wenn es fällt, sind die angrenzenden Domänen dem Untergang geweiht.

Vulkums Revolte
Vulkums knappe Absage mit den feministischen Reformerinnen einen Kompromiss zu schließen deutet auf eine konterrevolutionäre Strömung. Die extremsten Reaktionäre haben sich schon mit den Anit-Loge-Rittern in deren Bergrefugium zusammengeschlossen. Andere blieben in Vulkum, entweder weil sie ihre Familie nicht verlassen wollten oder weil sie dachten, dass sie im Dorf mehr von Nutzen wären.
So ist ein kleines, die Ritter stützendes Netzwerk entstanden, dass sie mit Vorräten und Waffen ausstattet. Unwissentlich füttern die Dörfler auch die Draaken, die die Ritter für eine Handvoll Eisenwaffen und Rüstung (effektiver als das, was sie selbst herstellen können) in Ruhe lassen. Wenn die Bewohner Vulkums glauben, dass sie helfen eine Armee auszustatten, beliefen sie in Wahrheit nur einen Haufen abgerissener Männer und unterstützen die Draaken. Bis jetzt ist das Geheimnis gut bewahrt und niemand ahnt den Zustand der sogenannten Armee der Anti-Loge. Aber wenn die Dörfler die Wahrheit erführen, würden die Exilanten sofort denunziert und umgebracht.

Der gewaltige Große Draaken
Vor 50 Jahren organisierten ungefähr 30 impulsive Studenten eine Draakenjagdexpedition. Sie gingen tief in die Berge und fanden eines ihrer Höhlendörfer. Der Ort wurde geplündert und jeder Draaken geschlachtet. Unwissentlich hat diese kleine Gruppe den Niedergang der Akademie herbeigeführt.
Es stellte sich heraus, dass die mächtigsten Draaken des Dorfes abwesend waren, als ihre Gemeinschaft dahingeschlachtet wurde. Als sie nach Hause zu den rauchenden Ruinen, den eingestürzten Grotten und den Leichen ihrer Freunde und Familien kamen, schworen sie Rache. Also stimmten mehr als 20 der wildesten Draaken des Landes zu, die Drachenverschmelzung durchzuführen. Ihre Zahl hätte es ihnen leicht ermöglicht, ein schwarzer Drache zu werden aber da sie keine Unterstützung von einer dieser Kreaturen hatten, konnten sie nur zu einem Großen Draaken verschmelzen. Diese Bestie begab sich sofort auf die Jagd.
Geschichten beschreiben die Monstrosität als den mächtigsten Großen Draaken, der jemals gesehen wurde. Er war ungefähr 150 Fuß lang, mit einem übergroßen Kiefer, mit dem er einen Reiter mitsamt Pferd in einem Schluck verschlingen konnte. Diese Schätzungen werden durch die Entdeckung von ca. drei Fuß langen Klauenspuren in seinem bevorzugten Jagdgebiet gestützt
Bis heute sucht er die Berge heim und jagt unaufmerksame Akademiestudenten. Der Bestie wird das Verschwinden von ungefähr 100 Studenten in den letzten 50 Jahren angelastet. Die heutige Lage ist, dass Lehrer immer widerstrebender Expeditionen organisieren.

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(Übers. u. bearb. v. Apman)

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