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Die Reiche Harmundias

Liturgische Provinz

Reichswappen: Neuvênkreuz
Altes Imperium: Armgard
Regierung: Theokratie
Hauptstadt: Neuvên
Sprache: Liturgisch ("Die Heilige Sprache")
Schrift: Armgardisch
Klima: gemäßigt-nordisch (-10°C im Winter, 15°C im Sommer)
Geld: 1 Liturgische Goldmünze = 10 Liturgische Silbermünzen (= 1 GM)
Ressourcen: Nahezu alles (autark)
Tänzer: ungewöhnlich
Dämonen: selten
Population (%): Menschen 95, Jahreszeitlinge 4, Morganas 1


© Cyrille Daujean / Lord Khony, dt. v. JS

Geographie und Klima
Die Liturgische Provinz hat eine lange Küstenlinie an den Gestaden des Glitzernden Meeres, und zahlreiche Sandstrände und Sandbänke, die sich weit und wild in das Meer hineinziehen, prägen das Bild dieser malerischen Küste. Im Osten grenzt der Tanisfluß das Reich von Janrenia ab, während im Süden moderige Sümpfe und wüste Gebiete voller wilder, undurchdringlicher Hecken und Büsche eine natürliche Grenze zu Urgamand bilden. An der Westgrenze ihres Reiches haben die Liturgen den Wall des Glaubens errichtet, eine drei Meter hohe und zehn Meter breite Mauer zum Schutz vor den schrecklichen Kreaturen der Hörner. Das Herz der Liturgischen Provinz bildet eine Reihe fruchtbarer Täler, die von waldbedeckten Hügeln umgeben werden und im Süden sanft in den großflächigen Sümpfen auslaufen.
Die liturgischen Winter sind sehr lang und hart. Die Temperaturen bewegen sich im Durchschnitt bei -10°C, der Norden ist eine Zone des Dauerfrostes, und die zentralen Wälder und selbst die Sümpfe sind von einer hohen Schneeschicht bedeckt. Frühling und Herbst weichen den Boden durch häufige Regenschauer unterschiedlicher Stärken auf. Im Sommer erreichen die Temperaturen ungefähr 15°C, und ein ständiger Seewind weht über das Land. Er bringt kühle Luft und macht die Hitze der Sonne selbst in abgelegenen Tälern erträglich.

Flora und Fauna
Die Provinz beheimatet einige wundersame Tierarten, die aus den Hörnern vor dem Bau des Walles übergesiedelt sind und sich in ihren Nischen eingerichtet haben.
Falkorne: Diese sehr seltene Falkenart zeichnet sich durch ein silbernes Gefieder und durch einen kleinen, kristallinen Korn auf der Stirn aus. Falkorne sind sehr schwer abzurichten und selbst bei intensivem Training unberechenbar. Man findet sie in den tiefen, mysteriösen Wäldern des Reiches, wo auch verzauberte Tiere und andere Fabelwesen leben.
Canoren: Canoren sind große Hunde mit ockerfarbenem Fell, die statt eines feinen Geruchssinns ein ganz ausgezeichnetes Gehör besitzen. Wenn sie des Nächtens den Mond anheulen, klingt es wie ein fremdartiger Gesang. Diese "Lieder" locken Nachtvögel an, die dann zur leichten Beute der Hunde werden. Die Liturgen verwenden Canoren gern als Wachhunde.
Die Flora der Liturgischen Provinz ist mit jener Janrenias vergleichbar. In den üppigen, ausgedehnten Wäldern wimmelt es von Wölfen, Wild und Nagern aller Art. Die fruchtbaren Täler und Ebenen werden landwirtschaftlich vielfältig genutzt oder dienen einer reichen Viehwirtschaft.

Wichtige Metropolen und Städte
Die meisten Liturgen leben in den drei gigantischen Städten Neuvên, Liturgia und Tanisstadt. Darüber hinaus befinden sich auf liturgischem Boden die beiden unabhängigen Städte Abym und Rundstadt.
Neuvên ist die Hauptstadt des Reiches und liegt auf einem großen Hügel im Herzen der Provinz. Ihren Namen und ihre Architektur verdankt sie dem Mann, der vor Jahrhunderten die Unabhängigkeit des Reiches erfochten hat: St. Neuvên. Die ganze Stadt dient der Preisung Neuvêns und seines Werkes, der Liturgie. Die Fenster sind mit Buntglas ausgekleidet, auf fast allen Dächern sieht man liturgische Kreuze, die Neuvênkreuze, und in jedem Bezirk eine Kirche oder einen Platz mit einer Statue des Heiligen. Die Stadt ist im Grunde genommen eine lebende Erinnerung, eine riesige Kathedrale, in der jeder Häuserblock eine Kapelle und jedes Heim ein Altar ist.
Liturgia liegt auf der nördlichsten Halbinsel des Reiches und wurde von Generationen von Architekten und Baumeistern als Symbol der Liturgie für ganz Harmundia gebaut. Im Gegensatz zu Neuvên, das von den Liturgen als etwas chaotisch angesehen wird, wurde Liturgia nach einem festen Konzept und strikten architektonischen Plänen erschaffen und jährlich erweitert. Wenn die Stadt dereinst fertig sein wird, soll sie aus der Luft wie ein gewaltiges Neuvênkreuz aussehen und die höchsten Türme der Welt haben. Darüber hinaus haben die Liturgen den Ehrgeiz, die Stadt mit den neusten zivilisatorischen Elementen zu versehen, unter anderem mit einer ausgedehnten Kanalisation, fließendem Wasser aus Rohren und weiteren hygienischen Errungenschaften.
Abym ist die wundersame Stadt der Beschwörer und Advocati Diaboli. Sie ist voller Dämonen, welche die Beschwörer aus den Schatten holten, und deshalb von den liturgischen Pontifices verlassen worden, weil es ihnen vor den Dämonen grauste. (Details zu Abym s. Orte.)
Rundstadt ist berühmt für den einzigen liturgischen Tempel des Reiches, der jemals von Fremden erschaffen wurde. Die Kirche des Artois hat ihren Sitz in dieser Stadt der Sieben Pforten. Die Liturgen sind stolz auf die monströsen Glocken in der Kathedrale, von denen behauptet wird, man könne sie sogar noch im Zentrum der Hörner vernehmen. Rundstadt beherbergt eine große Garnison, die sich das ganze Jahr über im Alarmzustand befindet. Außerdem ist die Stadt der Stützpunkt einer starken Flotte, die mit den Urgamen um die Vorherrschaft im nördlichen Teil des Ozeans ringt.

Geschichte
Die Geschichte der Liturgischen Provinz beginnt mit dem Meuchelmord an Neuvên, einem Verbrechen, das von dessen Brüdern Urgamand und Janren geplant worden war. Kurz darauf erklärte ein wütender Mob seinen getöteten Führer zu einem Mätyrer, und die Ritter, die an der Seite Neuvêns in den Bruderkriegen gefochten hatten, schrieben eilig dessen Memoiren auf und sprachen ihrem Herrn außergewöhnliche magische Kräfte zu. Es hieß, ein Traum habe ihm außerdem nicht nur sein Schicksal, sondern auch den Aufstieg des liturgischen Volkes offenbart. Die gemeinen Leute wurden durch diese Worte über ihren geliebten Führer angespornt und machten aus Neuvên im Laufe der Zeit einen Heiligen. Sie überzogen das Land mit einem frenetischen Glauben und bildeten allerorten Tempel zum Gedenken an St. Neuvên. In nur wenigen Jahren wurden die Städte total verändert. Die Menschen bauten Kirchen, Tempel und Kathedralen, die Ritter editierten und erweiterten das Heilige Buch, das Neuvêns Leben beschrieb und die Zukunft der liturgischen Gesellschaft. Es war während dieser umtriebigen Zeiten, daß der erste Pontifex erwählt und das Land auf seinen heutigen Namen umgetauft wurde.

Politik und Diplomatie
Die Liturgen pflegen nur wenig Kontakt mit ihren Nachbarn Urgamand und Janrenia. Ihre strahlend weißen Schiffe verhalten sich sehr feindlich gegenüber allen Handelsunternehmungen Janrenias und der Länder, die mit Janrenia verkehren. Aber wie alle anderen Mächte auch, sind die Liturgen der Söldnerrepublik wohlgesonnen.
Den Liturgen sind nur zwei Dinge wirklich wichtig: die Annexion der angrenzenden Länder zur Begründung eines neuen Imperiums unter der Flagge der Liturgie sowie die Missionierung der Völker Harmundias zum liturgischen Glauben und zur Anerkennung St. Neuvêns als Heiland. Die Liturgen senden nur selten Botschafter und Diplomaten in andere Länder, es sei denn, die Situation verlangt es und ist von angemessener Wichtigkeit. Daher genießen die Liturgen einen zweifelhaften Ruf, und ihre Gesandten sind nicht häufig willkommen. Auf der anderen Seite sorgt der Pontifex gewissenhaft dafür, daß immer ein Repräsentant des Kultes von St. Neuvên in jedem Zwielichtreich vertreten ist. Die Kirchen St. Neuvêns sollen den Gläubigen überall ein Hort ihres Glaubens und gleichzeitig eine Zuflucht sein. Gleiches gilt auch für die gefürchtete Inquisition, die in jedem Reich ein beachtliches Netzwerk aus Agenten und Informanten unterhält, fähigen Spionen im Dienste der Liturgie.
Die Ideologie der Provinz wird aber besonders von Jahreszeitlingen verachtet, und sie meiden dieses Reich wie eine Seuche. Allerdings sollen sich zahlreiche morganische Beschwörer innerhalb der Grenzen der Liturgischen Provinz aufhalten - eine Präsenz, die bis in die Zeit der Flamboyanz zurückverfolgt werden kann. Heutzutage sorgen die Morganas aber dafür, möglichst unerkannt zu bleiben.

Gesellschaft
Die Gemeinen: Theoretisch ist die Provinz sehr gastfreundlich, allerdings nur gegenüber jenen, die zum Kult von St. Neuvên konvertieren wollen. In der Praxis aber werden solche Konvertiten oftmals als Spione angesehen und entsprechend abweisend behandelt. Aber ob einheimisch oder eingewandert: Jeder Bewohner des Reiches muß drei Jahre seines Lebens in der Heiligen Armee dienen.
Die Kaplane: Die Kaplane sind unerfahrene Truppen, Milizen ähnlich, die hauptsächlich aus den Liturgen gebildet werden, die ihren Militärdienst ableisten müssen. Sie sind nicht autorisiert, die Mysterien der Liturgie zu feiern, aber in Kriegszeiten dürfen sie einem sterbenden Gläubigen die letzten Riten angedeihen lassen. Sobald ein Liturge mehr als drei Jahre bei den Kaplanen gedient hat, gehört er zum Herzen und zur Seele der Heiligen Armee und erhält einige lohnenswerte Vergünstigungen: freie Unterkunft, hohe Bezahlung et cetera.
Der Adel: Nach fünf Jahren Militärdienst werden die besten liturgischen Krieger zu Vikaren und erhalten die Erlaubnis, vom Pferd aus zu kämpfen. Diese Priestersoldaten dürfen die Mysterien zu jeder Zeit zelebrieren, und ihre Worte besitzen großes Gewicht. Außerdem sind sie zur Rechtssprechung befugt. Die Vikare sind mit den Eliterittern Urgamands vergleichbar und unterstehen den Erzbischöfen des Landes, welche den liturgischen Adel bilden. Erzbischöfe besitzen ihre eigenen Ländereien in der Provinz oder in den Hörnern und erhalten gelegentlich außergewöhnliche Kompetenzen.
Die Prälaten und der Pontifex: Es gibt nur zwei Wege, um an die Spitze der Liturgischen Provinz zu gelangen. Die Prälaten sind entweder Krieger oder Strategen, die sich im Kampf hervorgetan haben, oder es sind Bürger, deren Feuereifer für die Liturgie wohlbekannt ist. In beiden Fällen muß man für seine Erwählung die Aufmerksamkeit eines Prälaten erlangen, ohne einen anderen zu verärgern. Jeder Prälat erhält bei seiner Nominierung eine ministerielle Verantwortung. Wenn der Pontifex - die Verkörperung des Willens von St. Neuvên - stirbt, wählen die Prälaten einen der ihren zu seinem Nachfolger.
Die Inquisitoren: Wenn ein Sterblicher in der Provinz oder einem von den Liturgen besetzten Gebiet gegen liturgisches Recht verstößt, zieht er sich den reinigenden Zorn der Inquisition zu. Die Inquisition verbrennt Ketzer und Blasphemiker, denn in den Heiligen Schriften der Liturgie steht geschrieben, nur die Flammen könnten eine unreine Seele reinigen. Viele Psalmen erläutern, wie Feuer, Hitze und Licht wirkungsvolle Waffen im Kampf gegen die Dämonen des Abyss sein können und die Schatten verschwinden lassen, aus denen die Kreaturen der Finsternis hervorkriechen. Ein Resultat davon ist, daß Beschwörer mehr oder weniger Freiwild für die Inquisitoren der Liturgie sind.
Die Chiffrenmagier: Aufgrund der von einem früheren Pontifex angestoßenen Kontroverse, ob Tänzer Seelen besäßen oder nicht, werden Magier in der Liturgischen Provinz geachtet, solange sie keine ketzerischen Neigungen offenbaren. Eklipsisten werden von den liturgischen Autoritäten teilweise sehr geschätzt, weil sie bei den Zeremonien und Ritualen eine beachtliche Hilfe sein können. Jornisten, die schon von Natur aus eine ablehnende Haltung gegenüber Dämonen einnehmen, wissen, daß sie in der Provinz immer Schutz und Asyl finden werden. Obskurantisten jedoch werden wie Beschwörer gejagt und verbrannt, wenn sie nicht unter dem besonderen Schutz eines Prälaten oder des Pontifex stehen.

Wirtschaft und Handel
Viele Jahre lang konzentrierten sich die Liturgen auf den Bau schneller Fregatten, um Janrenias Vormachtstellung auf dem Glitzernden Meer streitigmachen zu können. Aber die Liturgen scheiterten bei diesem Unternehmen und wurden nie zu einer maritimen Macht, obwohl ihre Schiffe weithin geschätzt werden. In regelmäßigen Abständen laufen einige Flotillen der Söldnerrepublik oder aus der Freibeuterenklave die Provinz an und kaufen eine größere Anzahl von Fregatten, um schnell große Mengen an Leuten und Material in jedes Land Harmundias verschiffen zu können. Die Handwerker des Landes haben darüber hinaus den reichlich vorhandenen Sand zu nutzen verstanden und sind zu wahren Meistern des Glasherstellung und Glasbläserei geworden. Ihre Kreationen sind seit vielen Generationen in allen Zwielichtreichen gesucht und begehrt.
Die Liturgen befinden sich aber in einer heiklen Lage, was den Exporthandel betrifft. Das Glitzernde Meer wird von Janrenia beherrscht, die südlichen Sümpfe sind schwer passierbar und ein Ort zahlreicher Überfälle urgamischer Feinde, die Hörner mit ihren feindseligen Einwohnern sind für Handel völlig ungeeignet. Glücklicherweise ist die Liturgische Provinz weitgehend autark und verfügt über ausreichend Ressourcen aller Art. Der einzige wirklich nachteilhafte Effekt der isolierten Lage ist der Verlust von intellektuellen und technischen Kapazitäten in vielen Bereichen. So fällt es den Liturgen sehr schwer, mit ihren traditionellen Feinden, den hochentwickelten Konkurrenten Janrenia und Urgamand, mithalten zu können.

Magie in der Region
Das Martyrium: Diese trostlose Zuflucht der Verstoßenen (s. Organisationen) wird von mächtiger Tänzermagie vor den Augen der Sterblichen verborgen. Niemand weiß, wo die Verstoßenen sind, und niemand hat auch nur die geringste Idee, welchen Pfaden man folgen muß, um das Martyrium zu finden. Aber alle fürchten es. Dunkle Wolken hüllen es ein, und Geschichten erzählen von gefolterten Dämonen, mißgestalteten Menschen und Jahreszeitlingen, die in widerwärtigen Zeremonien geopfert werden. Dieselben Prälaten, die eine Existenz des Martyriums verneinen, nähren heimlich diese Gerüchte.
Der Wall des Glaubens: Der Wall des Glaubens ist ein Bollwerk, das die Liturgische Provinz vor den Monstren der Hörner schützt. Obwohl der Wall von außen wie eine starke Mauer aussieht, hat er im Inneren die Architektur einer schier endlosen Kathedrale, die sich über die ganze Westgrenze der Provinz erstreckt. Die Liturgen nehmen sich oft die Zeit, um dieses Bauwerk von außen näher zu betrachten, denn es enthält viele Geheimnisse und Details, die auf den ersten Blick nicht offenbar werden: Statuen, Wandmalereien, Inschriften, elaborierte Metallskulpturen, kunstvolle Einlegearbeiten. Auch das Innere steht dem in nichts nach. Liturgische Jornisten und Architekten konnten das Licht der Dämmerung einfangen und mit machtvoller Magie im Wall des Glaubens binden. Gleich, ob Tag oder Nacht, ein Pilger, der den Wall betritt, wird im farbenfrohen Licht des frühen Morgens gebadet. Sobald sich die Augen daran gewöhnt haben, sehen sie unzählige Erker mit Statuen von St. Neuvên und Gemälden, die das Leben der früheren Pontifices darstellen. Und wenn die Sonne ihren Zenit erreicht, erfüllt eine wundervolle Musik einige der Hallen und Kapellen, die von den Buntglasfenstern kommt, auf denen die Inquisitoren im Kampf gegen die Mächte des Abyss zu sehen sind. Es verwundert nicht, daß der Wall des Glaubens auch sehr viele geheime Gänge und Räume beherbergt, die teilweise sogar als Gefängnisse für Dämonen und Teufel dienen.

Reisebedingungen
Ungeachtet einiger bemerkenswerter Bemühungen um die Verbesserung der provinziellen Straßen, ist das Straßennetz in einem jammervollen Zustand, denn die liturgischen Streitmächte und viele Würdenträger bevorzugen Hochsee- und Flußschiffe. Darüber hinaus gibt es aufgrund der allseits anzutreffenden liturgischen Wahnvorstellungen so gut wie keine Herbergen und Mietställe für Reisende, und das sehr gut ausgebaute Netz von Postenhäusern steht nur dem Klerus und der Armee zur Verfügung. Einen Vorteil hat dieses Reich allerdings für Überlandreisen: ein mildes, verläßliches Klima.

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(Übers. u. bearb. v. JS. © Bild oben: Boris Courdesses)

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